Diospyros (übersetzt “Frucht des Zeus”, oder “Götterfrucht”) ist eine Gattung, von der es weltweit zwischen 400 und 500 Arten gibt. Zu diesen Arten gehören auch die Diospyros kaki (Kakipflaume), die Diospyros lotus (Lotuspflaume)  und die aus Amerika stammende Diospyros virginiana (Amerikanische Dattelpflaume).

Am bedeutendsten ist davon die Diospyros kaki, eine der ältesten Kulturpflanzen, die in Asien schon seit über 2000 Jahren genutzt wird.

Leutenbach liegt in einer Weinbaugegend, was ja auf ein etwas wärmeres Klima hindeutet,  deshalb haben wir bei uns in unserem Lehrgarten auch Kakis gepflanzt. Begonnen haben wir im Jahr 2011 mit einer Kaki Vaniglia, bei der wir uns am Anfang Sorgen machten, aber im Jahr 2013 die ersten Früchte ernten konnten. Danach hatten wir fast jedes Jahr eine Ernte, was bei uns zum Entschluss führte weitere Kaki-Bäume anzupflanzen. Die richtigen Sorten auszuwählen ist nicht ganz einfach, deshalb haben wir unseren Freund Prof. Dr. Edgardo Giordani von der Universität Florenz kontaktiert. Edgardo ist einer der weltweit bekanntesten Fachleute für den Anbau von Kakis.  

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Unsere Kaki-Sorten

Edgardo empfahl uns die Sorte Hiratanenashi, da sie sehr frosthart sei, weitere frostharte Kakis gebe es von Züchtern in Bulgarien und der Slowakei, die er gerne für uns anfragen würde. Im Frühjahr 2016 haben wir dann in unserem Lehrgarten die empfohlene Kaki Hiratanenashi (diese und noch mehr brachte uns Alexander Dragotin aus Bulgarien mit) eine Kaki Tipo und eine von uns selber auf Diospyros Lotus veredelte Chinebuli gepflanzt. Die Kaki Chinebuli wird in Bulgarien  angebaut, soll frosthart und bei ausreichend Sonnenstunden bei der Ernte nicht mehr adstringierend sein. Das Edelreis dazu stammt ebenfalls von Alexander Dragotin. Wir sind gespannt, wie sich unsere Neuzugänge in unserem Lehrgarten entwickeln werden.

Hiratanenashi 2

Wissenswertes  zur Kaki

Diospyros kaki ist jedoch nicht sehr frostbeständigt, weshalb man sie bei uns auf Diospyros lotus oder Diospyros virginiana veredelt erhält. Die Früchte haben einen Durchmesser von 6 bis 8 cm und wiegen zwischen 100 und 400 Gramm. Die bei uns bekanntesten Sorten sind Rojo Brillante, Vaniglia, Tipo, Hiratanenashi, Tam Kam, Great Wall und Saijo.

Gut schmeckende Wildformen der amerikanischen Diospyros virginiana, sind Selektionen, die jedoch eine andere Sorte zum Befruchten benötigt, Ausnahmen sind die selbstvertilen Sorten Maeder und Szukis. Die Früchte dieser Sorten sind aber kleiner und haben normal einen Durchmesser zwischen 2 und 3,5 cm, in Ausnahmefällen bis 6 cm und haben ein Gewicht zwischen 5 und 40 Gramm. Bekannte Sorten sind Dollywood, John Rick, Meader, Prok, SAA Pieper und Szukiss.

Ukrainische Forscher im Institut des Botanischen Garten Nikita (bei Jalta, auf der Krim)  züchteten aus Diospyros lotus und Dioaspyros virginiana den Hybriden “Rosseyanka” (“Russian Beauty), der die Frosthärte von Diospyros virginiana und die Fruchtgröße von Diospyros kaki in sich vereinigen sollte. In Bezug auf die Fruchtgröße erreichten dies die Forscher nicht, während es bei der Frosthärte gelang. Wie bei Veredelungen auf Diospyros lotus und Diospyros virginiana gilt dies aber ebenfalls nur für ältere Pflanzen, jüngere Hybrid- Kakibäumchen brauchen in ihren ersten Jahren, bei starkem Frost einen zusätzlichen Schutz.

Durch Auslese von Kreuzungen von Rosseyanka mit anderen Diospyros kaki entstand Nikitskaya bordovaya (Handelsname “Nikitas Gift”), die im Moment bekannteste Sorte. Weitere Sorten, wie Gora Goverla, Gora Rogers, Gora Roman Kosh und noch viele andere folgten.

Das Bild unterhalb zeigt einen großen Kakibaum in China in voller Pracht und Größe. Das Bild wurde uns freundlicherweise von Prof. Dr. Edgardo Giordani zur Verfügung gestellt.

Kaki-Anbau bei uns in Leutenbach

Durch eine sehr großzügige Spende von Alexander Dragotin erhielten wir die Sorten Costata, Kuro Gaki, Saijo und Tam Kam, die alle auf Diospyros lotus veredelt sind.

 

Ebenso überlies er uns viele Veredelungs- unterlagen der Sorte Diospyros lotus, auf die wir selber Veredelungen vornehmen werden, um diese dann an unsere Vereinsmitglieder abzugeben.

 

Von demoerbeiboom haben wir die Sorten Kuro Gaki, Maekawa Jiro und Matsumoto wase fuyu, alle auf der Unterlage Diospyros virginiana veredelt, bezogen.

 

Dies ermöglicht uns hier bei der Sorte Kuro Gaki Vergleiche, zwischen  den Veredelungsunterlagen Diospyros lotus und Diospyros virginiana, anstellen zu können.

 

An allen unseren Erfahrungen zu diesen Sorten, können Sie auf den betreffenden Seiten, eben- falls mit Text und Bildern teilhaben.

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Erweiterung der Kaki-Sorten Vielfalt in unserem Lehrgarten

Wichtige Informationen für Ihre Auswahl

Unser Freund Alexander Dragotin hat sich über Jahre hinweg mit diesem Thema beschäftigt. Durch seine Kontakte zu verschiedenen bulgarischen Baumschulen, Versuchsstationen von Universitäten in Bulgarien und Italien hat er sich ein umfassendes und schier unerschöpfliches Fachwissen dazu erarbeitet, an dem er uns teilhaben lies und das wir hier auch gerne an Sie weitergeben wollen. 

Es gibt unheimlich viele Sorten, die in ihrer Farbe, Form, Größe, Reifezeit und Geschmack, zum Teil sehr unterschiedlich ausfallen, von Alex stammt auch das nächste Bild, auf dem man dies auch sehr schön sehen kann. Im Oktober 2012 hat er in Bulgarien verschiedene Kakis geerntet, gewogen (die Zahl unterhalb jeder Kaki ist das Gewicht der fotografierten Frucht) und sehr schön für dieses Foto arrangiert.

Die Veredelungsunterlagen

Meist werden die verschiedenen Sorten auf  Diospyros lotus (Lotuspflaume)  oder Diospyros virginiana (Amerikanische Dattelpflaume) veredelt, wobei es aber auch “Unverträglichkeiten” gibt. So gibt es verschiedene Sorten, die sich nicht direkt auf Diospyros lotus veredeln lassen,  zu nennen sind hier der Klon des japanischen Fuyu, Fujiwara Gosho, Izu, Ichigikei-Jiro, Jiro, Nishimura Wase, und Suruga, während Maekawa-Jiro und Jiro24276 kompatibel sind.

Bitte vergewissern Sie sich vor eigenen Veredelungsversuchen, ob sich das “Edelreis” mit der “Unterlage” verträgt (eine Affinität besteht). Eine Unverträglichkeit zwischen Diospyros lotus und dem Edelreis  kann man auch mit einer Zwischenveredelung umgehen. Man veredelt zuerst eine Sorte, bei der eine Affinität besteht, ist diese (nach einem Jahr) gut an- und verwachsen, veredelt man darauf dann die Sorte, die sich nicht direkt auf Diospyros lotus veredeln lässt.

Fast alle, der in Deutschland verkauften Kakis, sind auf Diospyros lotus veredelt, da sie meist aus Italien importiert werden. Diospyros lotus verträgt im Winter bis zu -15° C und auch Trockenheit sehr gut, hat aber den Nachteil, dass sie für einen recht frühen Austrieb sorgt und die bereits geöffneten Knospen bei Spätfrösten erhebliche Schäden nehmen können. Wir in unserer Weinbaugegend haben dies in 9 Jahren bereits zweimal erlebt.

Als Alternative für Diospyros lotus bietet sich hier die Diospyros virginiana an, da Kaki-Sorten, die auf diese Unterlage veredelt wurden, etwa 2 bis 3 Wochen später austreiben und somit die Gefahr eines Schadens durch einen Spätfrost etwas minimieren. In Tschechien wird aus diesem Grund deshalb fast nur noch auf Diospyros virgiania veredelt und immer mehr Produzenten von veredelten Kakis gehen auch dazu über.

diese beiden Kategorien untergliedern sich wiederum in zwei weitere Gruppen (PV und PC)

Es gibt zwei Kategorien - adstringierende (A) und nicht adstringierende (NA) Kakis 

Die Auswahl der Sorte

Bei der Auswahl der Sorte ist man auf das Angebot der Händler beschränkt, außer man hat das Glück an Veredelungsreiser zu kommen, um sich seine Sorte selber auf eine Unterlage veredeln zu können. Dies eröffnet einem dann aber auch die Chance, durch eine Veredelung mehrere Sorten auf einem Baum und damit einen sogenannten Mehrsortenbaum zu haben.

Eine sehr gute Bezugsquelle ist    demoerbeiboom.be   von Dithmar Guillaume in Belgien. Er hat sehr wahrscheinlich die größte Auswahl an veredelten Kaki-Sorten und anderen Pflanzen- Raritäten in Europa. Jedes Jahr kann man bis Ende Januar bei ihm auch spezielle Verede- lungen bestellen, die er dann gegen Ende des Jahres ausliefert. Es empfiehlt sich aber die Bestellung rechtzeitig zu tätigen, da er immer sehr schnell ausverkauft ist. Kontakt per email oder bei ihm anrufen, er spricht auch sehr gut deutsch. (Anmerkung, für den Hinweis auf diese Bezugsquelle werden wir nicht bezahlt!!!)

 

Bei der Auswahl der “richtigen Sorte” gibt es einige wichtige Grundlagen,

die Sie beachten sollten

Vaniglia 04062017-1 BkD

Unsere Erfahrungen für Sie

Wir empfehlen deshalb allen Kaki-Interessierten, wenn Sie in einer etwas kälteren, nicht sehr sonnigen Gegend wohnen, wägen Sie dieses Risiko gut ab. Die Verkäufer der Kakipflanzen versprechen sehr viel, ein ganz “Großer” (in der Schweiz beheimatet), von dem wir unsere Kaki Vaniglia über eine Baumschule bezogen, behauptet unter anderem, die Früchte der Kaki Vaniglia könnten bereits im Oktober reif vom Baum gegessen werden. Viele andere Verkäufer haben diesen Text wohl ohne Überprüfung übernommen, wir jedenfalls haben in den ersten 4 Erntejahren nur einmal, am 19. Oktober 2013, eine vollreife Kaki gehabt, die man direkt vom Baum essen konnte. Die anderen Früchte hatten alle noch einen hohen Tanningehalt, der für die Adstringenz verantwortlich ist und benötigten deshalb noch eine Nachreifungszeit bei mir im Haus, um sie ohne “Verziehen des Gesichtes” essen zu können.

Im Jahr 2018, mit einem sehr trockenen, warmen und sehr sonnigen “Sommer”, der bis Ende Oktober anhielt und noch vielen weiteren sonnigen Tagen im November mit Temperaturen von  bis zu 20° C, reiften bei uns einige wenige Früchte (6 Stück) bis zum 12. November voll aus.

In der Gegend von Neapel, wo die Kaki Vaniglia einst selektiert wurde und auch heute noch angebaut wird, erntet man sie ab Ende Oktober, Anfang November, das “Erntefenster” erstreckt sich bis Ende November. Jede Person, die während der Schulzeit, im Fach Erdkunde, den Unterricht aufmerksam verfolgt hat, müsste daher wissen, dass sich das dortige Klima wesentlich von unserem Klima in Deutschland unterscheidet und auch viel mehr sonnige Stunden anfallen.

Kakis brauchen, um am Baum vollständig ausreifen zu können, viele Sonnenstunden, die sie hier bei uns in Deutschland bis zum ersten Nachtfrost im Herbst aber normalerweise nicht bekommen. Vor dem ersten Nachfrost sollte man sie ernten und dann frostfrei im Haus nachreifen lassen, dies mussten wir selber im Jahr 2016 feststellen - Früchte die Frost abbekamen, veränderten ihre Farbe nach grau-schwarz, sahen unappetitlich aus und waren nicht mehr verwendbar. 

Wir hoffen hier, in unserer Weinbaugegend, deshalb noch auf einige weitere warme und sonnige Tage im November 2018, um möglichst viele vollreife Kaki Vaniglia ernten zu können.

Sehen Sie sich dazu bitte die Seite  Kaki Vaniglia 2018 bis .... an und machen Sie sich selber ein Bild .........

 

Auch im Bereich der Resistenz gegen kalte Temperaturen, Tipo soll zum Beispiel bis -16° C frostresistent sein, wird vollmundig viel versprochen. Wir haben in unserem Lehrgarten etwas anderes erlebt, als unsere, auf die Veredelungsunterlage Diospyros Lotus veredelte Kaki Tipo am 20. April 2017, bei einem Spätfrost mit Temperaturen bis -8° C, komplett erfroren ist.

Sollten Ihre Kaki bereits ausgetrieben haben und es werden Nachtfröste mit Temperaturen unter 0° C angekündigt, sollten Sie ihre Kakipflanze durch ein “Einpacken” mit einem Flies, wie es die Gärtner für den Anbau von Salat etc. verwenden, schützen. Starke Frosttemperaturen könnten sonst der Tod ihres Kakibaumes sein.

Im Jahr 2019 konnten wir an 2 von 30 Kaki Chinebuli Bäumchen, die wir durch Beziehungen unseres Freundes Alexander Dragotin direkt aus Bulgarien bezogen und an unsere Vereinsmitglieder verteilt hatten, einige Kakis ernten.

Vereinmitglied Marian Oldenbürger verkostete am 29.Oktober 2019 eine seiner Früchte, die eine gelb-orangene Fruchtfarbe hatte und noch hart war - es war keine Adstrigenz vorhanden. Die anderen Früchte lies er am “Baum” hängen, bis diese weich und rötlich-orange waren, der Geschmack dieser voll “Ausgereiften” (am 25.November) war dann noch viel, viel besser. Diese PCNA Kakisorte Chinebuli kann man wirklich direkt vom Baum essen, sobald die Früchte eine gelb-orangene Farbe haben. Leider ist sie in Deutschland noch gar nicht, oder nur sehr schwer zu erhalten

Kaki Vaniglia 19102013-15 BkD

Dieser link funktioniert zur Zeit nicht, da der Server der Universität Florenz, auf dem sich die Datenbank befindet, gerade neu eingerichtet wird

Prof. Dr. Edgardo Giordani von der Universität Florenz hat uns einen Link auf die Datenbank der Universität Florenz geschickt. Dort sind, wissenschaftlich fundierte Beschreibungen von 100 verschiedenen Kaki-Sorten gepeichert und für Jeden einsehbar.

Vielen Dank an Prof. Dr. Edgardo Giordani

Gefahren für den Anbau von Kakis

Als ich vor Jahren bei Prof. Dr. Edgardo Giordani per email anfragte, ob er mir sagen könne, wer der Züchter der Sorte Vaniglia (Vainiglia) sei, erwähnte er in seiner Antwort auch, dass es schwer werden würde, in Deutschland Früchte von Kakibäumen ernten zu können. Spätfröste könnten die Austriebe und die Blütenansätze erfrieren lassen und somit eine Ernte verhindern. Er würde sich aber freuen, wenn es uns gelingen sollte, eine Ernte einfahren zu können. Sollte dies einmal der Fall sein, sollten wir ihm aber eine Nachricht zukommen lassen. 2013 war es dann so weit und er war erstaunt, dass dies so weit nördlich möglich war, wollte unbedingt die Koordinaten des Baumstandortes wissen, was wir ihm auch mitteilten.

2017 sollte sich seine Vorhersage bestätigen. Nach einem sehr warmen März, mit Temperatu- ren bis 25° C, kamen um den 20. April Nachtfröste mit Tiefsttemperaturen bis -8° C. Das hatte zur Folge, dass die bereits vorhandenen neuen Triebe erfroren.

Alle unsere Kakipflanzen schienen erfroren zu sein, doch im Juni trieben sie zum Teil aus den schlafenden Augen noch einmal neu aus. Vaniglia, Chinebuli, Hiratanenashi überlebten, während Tipo, Cioccolatino und Saijo komplett erfroren waren. Bei den Sorten Tipo und Cioccolatino kam es zu einem Neuaustrieb der Veredelungsunterlage. Auf diese Neuaustriebe haben wir im Jahr 2020 dann Edelreiser der Sorte Chinebuli und Hiratanenashi veredelt.

 

Wie wir das gemacht haben sehen Sie  auf der Seite Kaki-Veredelung (einfach anklicken) 

Achtung!!!, Vorsicht beim Verpflanzen von Kaki-Bäumen!!!

Im Jahr 2016 hatten wir mit Hilfe von Alexander Dragotin 30 Kakibäumchen, der Sorte Chinebuli, direkt von einer Baum- schule aus Bulgarien bezogen. Die Pflanzen hatten damals eine Höhe von etwa 60 cm.

Ein Vereinsmitglied, von Beruf Gärtner und spezialisiert auf Gemüseanbau, hatte auch eines erhalten und bei sich in ein Hochbeet (siehe Bild) eingepflanzt. In den 2 Jahren entwickelte es sich sehr prächtig, was sicherlich auch an seiner guten und pro- fessionellen Pflege lag.  

Nach zwei Jahren an diesem Standort, wollte er es an eine andere Stelle ver- pflanzen und grub es, wie schon mehrfach mit verschiedenen Apfelbäumen praktiziert, aus.

Was er nicht wissen konnte, war die ihm nicht bekannte Tatsache, dass die verwen- deten Veredelungsunterlagen, für Kakis, eine starke Pfahlwurzel, mit sehr wenigen Seitenwurzeln haben.

Diese Pfahlwurzel hatte an der Stelle, an der er sie, bei seiner Verpflanzungsaktion, beschädigte, bereits einen Querschnitt von fast 3 cm. 

Nach der Verpflanzungsaktion führte dies zum Absterben des Kakibäumchens, das sich, in den zwei Jahren, zuvor, richtig gut entwickelt hatte. 

Wir hoffen, dass wir Ihnen mit diesen Informationen etwas helfen können, denn wir sind nicht, wie die Händler, auf den Verkauf von Ware angewiesen.

Wir geben hier nur, unsere selber gemachten, Erfahrungen an Sie weiter

Tam Kam mit Text1
Leutenbach_Rems-Murr-Kreis1

Kakis

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